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Dieser Artikel wurde am 02. Nov. 2015 geschrieben, und ist in der Kategorie Bund, Leserbriefe, Wahlen.

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Peter Schilliger: Ungeteilte Luzerner Standesvertretung

Die Linke argumentiert, ihre Kandidatin sei erfahren und verfüge über ein gutes Netzwerk in Bern. Das wird so sein. Nur: Das beste Netzwerk nützt dem Stand Luzern wenig, wenn man sich, wie die Linken das tun, für politische Ideen einsetzt, die nicht der Mehrheitsmeinung des Kantons entsprechen und unserem Kanton schaden. Erinnert sei kantonal an die aktuelle Steuererhöhungsinitiative, national an Initiativen wie jene zur Erbschaftssteuer, zum Mindestlohn oder zur Einheitskasse. Die Linke fordert immer mehr Staat – und letztlich mehr Steuern. Bei den Ständeratswahlen geht es nicht um die Vertretung von 25 Prozent der Bevölkerung, sondern um eine möglichst homogene Vertretung des Standes Luzern – ein Stand mit einer bürgerlichen Regierung und einer bürgerlichen Parlamentsmehrheit. Das Duo Damian Müller/Konrad Graber bietet Gewähr.

Peter Schilliger, Nationalrat und Präsident FDP.Die Liberalen Luzern

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